SOPHIA   

Sozialpädiatrisches Programm Hannover Jugendärztliche Aufgaben

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09.10.2007

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Die beteiligten Gesundheitsämter / Untere Gesundheitsbehörden sind grundsätzlich in der Lage im Rahmen einer Standardauswertung folgende Fragestellungen ggf. auch kleinräumig zu beantworten:

Gliederungsvorschlag einer Gesundheitsberichterstattung (GBE)

 

Siehe auch: Internetplattform für kommunale Gesundheitsberichterstattung 
des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes:
http://www.gbe.nlga.niedersachsen.de

 

 

Amtsarztarbeit Frau Schwemin/ Landkreis Harburg 2005 (Kurzfassung)

Befragung  von Eltern, Schulleitern und Kinderärzten zur Akzeptanz der Schuleingangsuntersuchungen im Landkreis Harburg.

 

 

 

 

 

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SOPHIA – AG Berichterstattung

Items und Fragestellungen als Grundlage für einen gemeinsamen Bericht der SOPHIA-Teilnehmer 2006 

Version 10/2007

Vorschlag:

1       Einführung

1.1       Die Schuleingangsuntersuchung

1.2       Ziel des Berichtes

1.3       Das standardisierte SOPHIA - Untersuchungsprogramm

1.4       Bildungsgrad der Eltern als Sozialindikator

1.5       Teilnehmende Gesundheitsämter

1.5.1            Versorgungsstrukturen der Landkreise

2        Datenbasis

2.1       Anzahl der untersuchten Kinder

2.2       Zustimmung zur anonymisierten Erfassung der Sozialdaten

2.3       Alter der Kinder am Stichtag 30.6.2001

2.4       Bisheriger Kontakt mit dem Kind

3       Demographische Verteilung

3.1       Nationalität (deutsche und die drei häufigsten Nationalitäten)

3.2       In Deutschland geborene Kinder ausländischer Herkunft

4       Lebensverhältnisse/ Sozialanamnese

4.1       Vorschulische Erziehung
          
(Besuch eines Kindergartens/Vorschule oder teilst. heilpädagogische Förderung)

4.2       Ambulante Förderung (Krankenkassen / SGB VIII / XII)

4.3       Erziehung des Kindes

4.4       Kinderzahl in den Familien (1, 2+3, 4 u. mehr Kinder)

4.5       Arbeitslosigkeit der Eltern

4.6       Bildungsgrad der Eltern (Schichtmodell)

5       Angaben zur Vorgeschichte

5.1       Allergische Erkrankungen der Kinder nach Angaben der Eltern

5.1.1            Neurodermitis - Beschwerden (Lebensprävalenz)

5.1.2            Asthma - Beschwerden (Jahresprävalenz)

5.1.3            Heuschnupfen - Beschwerden (Jahresprävalenz)

5.1.4            Anteil der Kinder mit mindestens einem allergischem Beschwerdekomplex

5.2       Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen

5.2.1            U8, auch nach unters. Arzt

5.2.2            U9, auch nach untersuchendem Arzt

5.2.3            Kinder mit vollst. Vorsorgeunters. (U1-U9)

5.2.4            Kinder mit Vorsorgeunters. U8+U9

5.3       Impfstatus
            (Tabelle mit Minimal und Maximalwerten)
            Polio – Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten – HIB – Masern – Mumps – Röteln - Röteln, nur Mädchen - 
            Hepatitis B

5.3.1            Vollständige „Basisimpfungen“ (DT-Polio)

5.3.2            Vollständige Impfungen nach STIKO bis 1995 (DPT, Polio, HIB, MMR)

5.3.3            Vollständige Impfungen nach STIKO ab 1995 (DPT, Polio, HIB, 1x MMR, HB)

5.3.4            Vollständige Impfungen nach STIKO ab 7/01
                   (wie 5.3.3, aber 2x MMR)

6       Untersuchungsergebnisse

6.1       Sehtest

6.1.1            Rückmeldungen

6.2       Hörtest

6.2.1            Rückmeldungen

6.3       Sprachstörungen

6.3.1            Rückmeldungen

6.4      Zentrale Wahrnehmung und Verarbeitung (ZWV)

6.4.1            Rückmeldungen

6.5       Adipositas (BMI)

6.5.1            Maßnahmen bei Über- / Intergewicht

6.6       Motorische Auffälligkeiten

6.6.1            Rückmeldungen

6.7       Orthopädische Auffälligkeiten

6.7.1            Rückmeldungen

6.8       Wesentliche Behinderungen

6.8.1            Sinnesbehinderungen

6.8.2            Körperbehinderungen

6.8.3            Geistige Behinderungen

6.8.4            Seelische Behinderungen

6.9       Zusammengefasste schulrelevante Befunde (Seh- u. Hörtest, Sprache, ZWV- Teilleistungen, Motorik)

6.9.1            Bereits behandelte Kinder („B“)

6.9.2            Kinder  mit  abklärungsbedürftigen schulrelevanten Befunden („A“)

6.9.3            Kinder  mit schulrelevantem Befund („A“ oder „B“)

6.9.4            Sprachkompetenz (Deutsch) der Kinder Sprachkompetenz und schulische Sprachförderung

7       Schulärztliche Empfehlungen

7.1       (Tabelle mit Zusammenfassung der Empfehlungen zur Sonderpädagogik)

8       Spezielle Fragestellungen

8.1       Häufigkeit von abklärungsbedürftigen Befunden bei Kindern mit und ohne nachgewiesene U9

8.2       Schulempfehlung nach vorschulischer Erziehung

8.3       Soziale Zusammenhänge

8.3.1            Impfstatus der Kinder und Bildungsgrad der Eltern

8.3.2            Bildungsgrad der Eltern und Teilnahme an der U9

8.3.3            Häufigkeit von abklärungsbedürftigen Befunden nach Bildungsgrad der Eltern

8.3.4            Bildungsgrad der Eltern und Ernährungszustand der Kinder (BMI)

8.3.5            Häufigkeit von Sprachauffälligkeiten nach Bildungsgrad der Eltern

8.3.6            Schulempfehlung nach Bildungsgrad der Eltern

9       SCHLUSSFOLGERUNGEN / Handlungsempfehlungen

Bis auf die Nationalitätenverteilung sind alle erforderlichen Angaben für EPI-DOK Anwender mit den Auswertungsprogrammen der AG Berichterstattung zu ermitteln.

 

 

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